Publikationen
Die Berater von 4Soft publizieren Fachbücher und veröffentlichen regelmäßig Artikel mit theoretischen und/oder praktischen Erkenntnissen und Erfahrungen.
Zwischen Totalitarismus und Kleinstaaterei
Große Modelle adäquat managenDas Management großer, übergreifender Modelle hat starke Ähnlichkeit mit dem Management von Quellcode, aber es gibt auch große Unterschiede. Das liegt vor allem daran, dass Modelle mehr Einsatzzwecke haben als Quellcode und insbesondere auch der Kommunikation zwischen Menschen dienen. Der Artikel im OBJEKTspektrum Ausgabe 10/2010 stellt das Gebiet des Modellmanagements übergreifend dar und zeigt wesentliche Gemeinsamkeiten und Unterschiede auf.
Artikel im OBJEKTspektrum
Das V-Modell XT
Anwendungen, Werkzeuge, StandardsDieses umfassende Buch gibt Hintergrundinformationen und behandelt Details bei der Umsetzung des V-Modells in der Praxis. Klaus Bergner beschreibt in seinem Beitrag die mögliche Werkzeugunterstützung des Vorgehensmodells und geht dabei insbesondere auf den V-Modell XT Projektassistenten und den V-Modell XT Editor ein. Referenz: Höhn, Reinhard; Höppner, Stephan (2008): Das V-Modell XT. Anwendungen, Werkzeuge, Standards. (eXamen.press).
> Online-Version des BuchsDas V-Modell XT im Westentaschenformat
Für Projektleiter und QS-Verantwortliche – kompakt und übersichtlichDas V-Modell-Buch im Westentaschenformat eignet sich als schneller Einstieg in das Vorgehensmodell. Jan Friedrich und Marc Sihling fokussieren zusammen mit ihren Co-Autoren insbesondere die Aufgaben des Projektleiters und des QS-Verantwortlichen. Auch als Grundlage für die Zertifizierung zum V-Modell XT Projektleiter und QS-Verantwortlichen ist dieses Buch zu empfehlen. Referenz: Friedrich, Jan; Hammerschall, Ulrike; Kuhrmann, Marco; Sihling, Marc (2009): Das V-Modell XT. Für Projektleiter und QS-Verantwortliche kompakt und übersichtlich. 2., überarb. und erw. Aufl. Berlin: Springer (Informatik im Fokus).
> Online-Version des BuchsV-Modell XT Bund
Ein passendes Vorgehensmodell für die öffentliche VerwaltungDas „V-Modell XT Bund” ist eine behördenübergreifende, organisationsspezifische Anpassung des Standards „V-Modell XT”. Die Zielgruppe sind Teams in der öffentlichen Verwaltung, die standardkonform, effizient und erfolgreich IT-Projekte durchführen wollen. Dieser Artikel motiviert und beschreibt die einzelnen inhaltlichen und gestalterischen Erweiterungen, die zum V-Modell XT Bund geführt haben. Den Abschluss bilden erste Meinungen von Anwendern und ein Überblick über die anstehenden Arbeiten.
> Artikel im OBJEKTspektrum-ArchivPraxisbeispiel V-Modell XT
Ein Leitfaden für BehördenDas Praxisbeispiel "V-Modell XT", durch die Bundesstelle für Informationstechnik (BIT) des Bundesverwaltungsamtes (BVA) in Zusammenarbeit mit der Firma 4Soft GmbH erstellt, bietet Interessierten aus Behörden einen Leitfaden zur Anwendung und Anpassung des V-Modell XT. Darüber hinaus vermittelt das Dokument einen Eindruck, wie die oftmals komplexe Einführung des V-Modell XT zielgerichtet angegangen werden kann.
> weiterführende InformationenFester Grund
Geschäftsobjekte verbinden Fachbereiche und ITGeschäftsprozessmodellierung, SOA und EAI-Ansätze alleine reichen nicht aus, um Anwendungen nachhaltig zu integrieren. Johannes Becker, Klaus Bergner und Olav Rabe erklären die Vorzüge von unternehmensweiten Geschäftsobjektmodellen: Sie sind sehr stabil und bieten damit eine gute Grundlage für die langfristige Planung der IT-Landschaft. Erschienen in: iX 3/2008.
> Artikel im iX-Archiv
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Individueller Standard (Teil 1)
Das V-Modell XT an Unternehmen anpassenDas V-Modell XT passt nicht auf die eigene Organisation? Marc Sihling und seine Co-Autoren zeigen in diesem zweiteiligen Artikel, wie sich das V-Modell XT auf das eigene Unternehmen anpassen lässt. Der Beitrag behandelt ein konkretes Beispiel und beschäftigt sich auch mit dem Einsatz der V-Modell-Werkzeuge. Erschienen in: iX 4/2007 und iX 5/2007.
> 1. Teil des Artikels im iX-ArchivIndividueller Standard (Teil 2)
Das V-Modell XT an Unternehmen anpassenDer erste Teil der Anleitung zur individuellen Anpassung des V-Modell XT beschrieb die wesentlichen Aspekte der inhaltlichen Erweiterungen. Mit der Anpassung von Ablauf- und Durchführungsplänen geht es weiter.
> 2. Teil des Artikels im iX-ArchivDas V-Modell XT im Kleinen
Paulas pragmatische ProjektführungDas V-Modell XT ist doch nur etwas für große IT-Projekte! Wirklich? Jan Friedrich und Marc Sihling erläutern anhand der fiktiven Projektleiterin Paula, wie sich das V-Modell XT auch in kleinen Projekten gewinnbringend anwenden lässt. Erschienen in: OBJEKTspektrum 2/2008.
> Artikel im OBJEKTspektrum-Archiv
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Einfach mal ausprobieren?
Das V-Modell XT in KMUWie wendet man das V-Modell XT in einem mittelständischen Unternehmen an, wenn man keine Zeit hat um es vorher anzupassen? Jan Friedrich berichtet zusammen mit seinen Co-Autoren unseres Projektpartners HFWK (Link: http://www.hfwk.de) über die Erfahrungen in einem realen Entwicklungsprojekt. Erschienen in: OBJEKTspektrum 1/2009.
> Artikel im OBJEKTspektrum-ArchivUngeliebtes Kind
Das QS-Handbuch im V-Modell XTWozu soll ein QS-Handbuch gut sein? Jan Friedrich stellt dieses V-Modell-Produkt vor und gibt QS-Verantwortlichen nützliche Hinweise für dessen Erarbeitung. Erschienen in: SQ-Magazin Ausgabe 10 - März 2009.
> Artikel im ASQF-Archiv
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Erfolgreiches Management von Software-Projekten
Ein pragmatisches Vorgehen auf Basis bewährter MethodenDer Artikel aus dem Informatik-Spektrum, Ausgabe 05/2004, empfiehlt ein pragmatisches Vorgehen, das Erfolgsfaktoren in Entwicklungs- und Managementprozessen berücksichtigt und durch breite Erfahrung und wissenschaftliche Systematik abgesicherte Methoden in der Praxis zur Wirkung bringt.
> Informatik-Spektrum
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Modelle auch für alte Sprachen
Modellbasierte Entwicklung von COBOL-AnwendungenDie Vorzüge der modellbasierten Entwicklung werden meist anhand aktueller objektorientierter Sprachen demonstriert. Klaus Bergner und seine Co-Autoren zeigen in dem Artikel auf, dass dieser Entwicklungsansatz auch mit COBOL möglich und gewinnbringend ist. Erschienen in: OBJEKTspektrum 6/2004.
> Artikel im OBJEKTspektrum-Archiv
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Das Einmaleins der Softwareentwicklung
Grundregeln für erfolgreiche ProjekteDer Artikel aus der Computerwoche Nr. 40/2003 beschreibt die grundlegenden Erfolgsfaktoren für Softwareprojekte und enthält drastische Beispiele, wie man es besser nicht macht.
> Artikel in der Computerwoche
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Schnelle Anwendungsentwicklung
Make-Or-Buy von SoftwarekomponentenSoftware einkaufen oder selber entwickeln? Klaus Bergner und Marc Sihling stellen zusammen mit Ihren Co-Autoren die Umsetzung von Make-or-Buy-Strategien in der Softwareentwicklung vor und diskutieren diese anhand einer Fallstudie. Erschienen in: OBJEKTspektrum 1/2001.
> Artikel im OBJEKTspektrum-ArchivWiederverwendbare Softwarekomponenten
Ein Erfahrungsbericht aus der Entwicklung von CAM-SystemenKlaus Bergner und seine Co-Autoren fassen in diesem Beitrag die Erfahrungen bei der systematischen Einführung objektorientierter und komponentenbasierter Softwareentwicklungsmethoden im Umfeld der rechnergestützten Fertigung (CAM) zusammen. Die Einführung der Entwicklungsmethoden folgt dabei einem an der TU München entwickelten komponentenorientierten Prozessmodell. Erschienen in: OBJEKTspektrum 4/2000.
> Artikel im OBJEKTspektrum-Archiv© 2010 4Soft GmbH · Mittererstraße 3 · D-80336 München · Telefon: +49-89-5307 4444 · Fax: +49-89-5307 4445 · E-Mail: info@4soft.de


